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Klosterplatz & Kapuzinerkirche

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Der Klosterplatz wird heute von der Kapuzinerkirche St. Josef und einer Reihe von lebensgroßen Figuren- und Skulpturengruppen wie dem Geißenbrunnen oder dem Kapuzinermönch dominiert.

Kapuzinerkirche St. Josef
Nachdem es Hugo Graf zu Königsegg-Rothenfels gelungen war, 1650 die Kapuziner nach Immenstadt zu holen, beauftragte er 1653 mit dem Bau der Kirche den aus Mittelberg/Kleinwalsertal stammenden Maurermeister Hans Mutter. Zuvor mussten einige an der Stadtmauer und am Kirchhof stehende Gebäude, darunter das Schulhaus, abgebrochen werden. Entsprechend der franziskanischen Regel erhielt die Kirche vermutlich eine einfache Ausstattung. Sie wurde zur Familiengrablege des hier regierenden Grafenhauses. Reste der einstigen Epitaphien sind im Innern noch erhalten. 1730 baute der Orden an der Nordseite der Kirche eine Kapelle zu Ehren des Kapuzinermärtyrers Fidelis von Sigmaringen mit darunter liegender Kapuzinergruft an. Das Gotteshaus galt vor 1806 als Freiung und Asylstätte. Ein in die Kirche geflüchteter Straftäter durfte dort nicht in Gewahrsam genommen werden. Auf der Grundlage eines Entwurfes von Hans Schnurr/München wurde 1903 die Westfassade in neubarocke Form gebracht und der Chor nach Osten verlängert. Schon mit dem Bau der Kirche war ein kleines Klostergebäude errichtet worden, das in diesem Zusammenhang ebenfalls vergrößert und erneuert worden ist. Im Zuge des Neubaues des Immenstädter Pfarrzentrums wurde es 1984 abgebrochen.

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