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Stadtgeschichte Immenstadt |
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1269 Ymmendorf erstmals urkundlich erwähnt.
1360 Ymmendorf, im Besitz der Grafen von Montfort (bis 1567), wird mit Erlaubnis Kaise Karls IV. durch Graf Wilhem von Montfort am 22. Juli zur Stadt erhoben. Verleihung des Marktrechtes. Seitdem Immenstadt.
1536 Zum Wochen- und Garnmarkt erhält Immenstadt durch Kaiser Karl V. das Recht auf Leinwandschau.
1720 bis 1780 Höchste Blüte der Leinwandschau-Märkte
1827
Der Ackerbau wird allmählich von der Milch- und Alpwirtschaft und der späteren Weichkäsefabrikation abgelöst. Die Leinenweberei wurde durch billigere Baumwollprodukte zum Erliegen gebracht.
1853
Eröffnung der Eisenbahnlinie von Kempten über Immenstadt nach Lindau. Telegrafische Verbindung München - Immenstadt - Lindau.
1855 Grundsteinlegung der Mechanischen Bindfadenfabrik, später Hanfwerke Füssen - Immenstadt.
1946 Ansiedlung der KUNERT-Strumpfwerke (früher Warnsdorf/Sudetenland).
1949 Neuer Stadtname: Immenstadt i. Allgäu
1985 Ansiedlung eines Industriewerkes der BOSCH-Unternehmensgruppe (ABS-Fertigung)
1987/88 Neugestaltung des Marienplatzes mit Brunnen (1989) und des Klosterplatzes samt anstoßenden Straßen und Gassen
1988 Umgestaltung des ehemaligen Klostergartens zu einer öffentlichen Anlage. Neubau der Illerbrücke bei Rauhenzell, vorher Ausbau der Roßkopfkreuzung samt Bahnunterführung.
1994/96 Sanierung des Bräuhausviertels (Bau von Wohn und Geschäftshäusern). Umbau des Rathauses mit Neugestaltung der Fassade.
2002 Eröffnung des Allgäuer Bergbauernmuseums
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